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Im Januar erscheint das neue Album Water Dreams der wunderbaren Robin Bacior. Auf Bandcamp lässt sich bereits ein Song davon hören und das Album vorbestellen. Unbedingt reinhören!

https://robinbacior.bandcamp.com/

Vor zwei Jahren hatte ich bereits über Robin Bacior berichtet: https://beatboard.wordpress.com/2012/12/04/neuentdeckung-robin-bacior/

British Sea Power haben mit From The Sea To The Land Beyond einen tollen Soundtrack zur gleichnamigen BBC Dokumentation veröffentlicht. Darauf finden sich allerhand bekannte Songs der Band, die extra für diesen Soundtrack neu arrangiert wurden. Die starken Melodien sind geblieben, die Instrumentierung ist jedoch ruhig, reich und ausladend, aber ohne jeglichen Hang zum Kitsch oder Überladenen. Eine lange musikalische Reise, die zum Träumen einläd. Empfehlung!

Außerdem: Zum Album (die DoppelLP übrigens in schönem, transparenten Seegrün) gibt es gleich die DVD mit der Doku dazu.

We are Coldplay.

We have changed alot in the last few years.

My marriage to Gwyneth Paltrow has made me angrier than I once was.

Heute Abend geht es nach Hamburg zum Reeperbahn Festival. Bei meiner zugegeben sehr kurzfristigen Planung für den heutigen Abend blieb ich prompt bei dem kanadischen Singer-Songwriter Will Whitwham hängen, der sich Lake Forest nennt. „Autumn Skies“ klingt genauso wie der Titel es vermuten mag, leicht melancholisch Gitarrenfolk in Anlehnung von Nick Drake und co., dazu läuft im Kopf ein Film ab, voller Eindrücke einer Natur die sich in dezenten Farben kleidet und dem Drang sich an ein warmes Getränk zu klammern. Lake Forest scheint eine perfekter Soundtrack dazu zu sein.

Wer den Herrn Whitwham ebenso wie ich heute live sehen möchte, findet sich 19:30 am Hamburger Spielbudenplatz (genauer: Paddyworld) ein.

Schlagzeug.
Gitarre.
Melodie.
Harmoniegesang.
Krach.

Yo La Tengo!

Ungeduldiges Warten.
12.11.2013
Grünspan.
Hamburg.
Vorfreude.
Hach.

Ich ja wetten können, dass es sich bei den Parquet Courts um eine britische Band handelt, so typisch britisch ist ihr Sound. Man könnte gar meinen, sie haben mindestens ihr halbes Leben mit The Clash hören verbracht. Die Musik der Jungs aus Brooklyn, New York klingt jedenfalls geradlinig, dreckig und, was sie in meinen Augen besonders attraktiv macht, live kommt eine ordentliche Portion Krach dazu.

Gestern kam die offizielle Nachricht auf Facebook: The Kabeedies sind tot, es lebe Keep Up

Heute folgte gleich das Video zur ersten Single „Ah Tonight“. Nachdem Sängerin und Mittelpunkt der Band, Katie Allard, The Kabeedies im Juli des letzten Jahres verlassen hatte, haben sich die drei verbleibenden Jungs, Evan Jones, Rory Hill und Francis Bell, mit Christian Daniels keinen Ersatz, sondern eher eine Verstärkung besorgt. Ende Mai konnte ich die vier Jungs noch unter dem alten Namen live erleben. Klar, vermisste man im ersten Moment die kleine quirliche Katie, aber ihren Gesang übernahm größtenteils Basssist Roary und der machte seine Sache sogar ziemlich gut. Es wurden auch wenige neue Songs präsentiert. Jedenfalls fiel schon dort auf, dass ihre Musik vom 50s-angehauchten, leichten Indie Pop mehr in Richtung Gitarrenmusik gerückt ist. Und genau da ist auch der Stil von Keep Up anzusiedeln. „Ah Tonight“ ist rockiger als das, was man von The Kabeedies kennt, aber dieser Song verfügt immer noch über diese Leichtigkeit und gewissen Aufforderungsfaktor, der fast jeden zum Tanzen verleitet.

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